Logo

Navigator
Email Suchen
Startseite Sitemap
Diese Seite weiterempfehlen
 
Geschichte

Allgemeines

Bürgerinformationen

Freizeit und Sport
Kino
Kirchen
Kultur
Museen
Bauernhausmuseum
Fächerkabinett
Historische Sammlung
Historisches Museum
Museum Huelsmann
Heiraten
Kindergeburtstag
Exponate
Museumspäd. Programm
Geschichte
Museumsshop
Anfahrtwege
Kontakt
Kunsthalle
Museumshof Senne
Naturkundemuseum
Pädagogisches Museum
Museum Wäschefabrik
Museum Waldhof
Musik
Sehenswertes
Skulpturen
Spielwiese
Sport
Veranstaltungen

News und Wetter, Aktuelles vom Tage

Ostwestfalen-Lippe (Regierungsbezirk Detmold)

Rathaus

Verkehr

Wirtschaft

Stadtplan

Bücher

Hotels in Bielefeld
 

Werbung
 

Amazon Box



Merkblätter für Auslandtätige und Auswanderer. Nr. 34. Äthiopien?Beil. 1. Währung und Devisenbestimmungen, Lebenshaltungskosten, Arbeitsmarktlage, Auslösungssätze, Löhne und Gehälter, Steuersätze
Jetzt bestellen...
 

Werbung

Geschichte

Impressum/Datenschutzhinweis - © 1997 - 2012 Dieter Gerth

: Startseite: Geschichte:

Museum Huelsmann: Geschichte

Hertha Koenig Den ersten sichtbaren Ansatz zu einer städtischen Kunstgewerbesammlung bildet das „Kulturhistorische Museum``, das zeitweise - von 1966 bis 1983, - im Waldhof eingerichtet war. Im Jahre 1976 wurden der Stadt Bielefeld die Kunstsammlung der westfälischen Dichterin HERTHA KOENIG vermacht, darunter bemerkenswerte Bestände an Glas, Porzellan und Zinn. Aber erst ein weiteres Vermächtnis, das der Eheleute HUELSMANN sollte den eigentlichen Anstoß geben zur Einrichtung eines Kunstgewerbemuseums- Der gebürtige Bielefelder FRIEDRICH KARL AUGUST HUELSMANN (1904-1979) hatte sich in Hamburg niedergelassen, wo er sich in Nachkriegsdeutschland zu einem der führenden Kunst- und Antiquitätenhändler entwickelte und eine an Umfang und Qualität einzigartige Kunstgewerbesammlung aufbauen konnte. Ehepaar Huelsmann
Diese Sammlung bildet heute den Kern des neuen Museums; integriert wurden die städtische Kunstgewerbesammlung sowie die entsprechenden Bestände aus dem Vermächtnis Hertha Koenig. Dominierend ist zweifellos der Anteil an Goldschmiedekunst. Huelsmann galt als ausgesprochener Fachmann für altes Silber und Schatzkunst.
In der ehemaligen Direktorenvilla der Ravensberger Spinnerei fand man dann den geeigneten Ort für das neue Kunstgewerbemuseum. Die in einem Park gelegene Villa aus dem Jahre 1865 wurde liebevoll restauriert und behutsam zu einem Museum umgebaut.

Zurück