| 1229 |
Erstmals als mittelalterlich "Aspelecampe" urkundlich erwähnt |
| 13. Jahrh. |
Bau der Ellerburg (Rittersitz) |
| 1744 |
Bau des Speichers im Ortsteil Fabbenstedt |
| 1781 |
Umbau der "Ellerburger Mühle" |
| 1818 |
Friedhofskapelle |
| 1830 |
Bau des Kurhauses |
| 1880 |
Bau der Ev.Kirche in Isenstedt |
| 1910 |
von der Gemeinde Großendorf im Kreise Lübbecke (Westfalen) abgetrennt |
| 1910-1939 |
Espelkamp zählt rund 1.000 Einwohner |
| 1938/39 |
Die Stadt wird Munitionsanstalt des Heeres |
| 1945 |
Die Stadt wird von den Britten eingenommen, durch Verhandlungen kann eine Sprengung der Fabrik verhindert werden |
| 1949 |
Gründung der Aufbaugemeinschaft Espelkamp Gesellschaft mbH durch die Kirche und Land NW. Die zuerst für 5000 Einwohner und dann für 10.000 Einwohner geplante neue Siedlung hatte nach 10jähriger Aufbauarbeit bereits 13.000 Einwohner |
| 1951 |
Die Wassermühle wird mit einem Dieselmotor betrieben |
| 1959 |
Espelkamp erhät die Stadtrechte |
| 1973 |
Kommunale Neuordnung: Die ehemaligen Gemeinde bzw. Gemeindeteile (Alt-)Espelkamp, Fabbenstedt, Fiestel, Frotheim, Gestringen, Isenstedt, Schmalge und Vehlage werden zur neuen Stadt Espelkamp zusammengefaßt |