| 1042 |
Greffen wird in einer Urkunde eines Münsteraner Bischofs erstmals erwähnt. |
| 1050 |
Erste urkundliche Erwähnung Harsewinkels |
| 1185 |
Der Münsterische Bischof Hermann gründet zusammen mit westfälischen Adeligen das Zisterzienserkloster Marienfeld. |
| 1222 |
Die spätromanische Klosterkirche wird geweiht. |
| 1250 |
Erstmals wird eine Pfarrei Greffen erwähnt. |
1803/ 1816 |
Nach dem Einzug der Preußen in das Münsterland wird die Bürgermeisterei Harsewinkel gegründet zu der neben Harsewinkel mit seinen Bauerschaften und Marienfeld seit |
| 1820 |
auch Greffen gehört. Die Bürgermeisterei ist damals Teil des Kreises Warendorf und des Regierungsbezirks Münster. |
| 1804 |
Stadtrechte an Harsewinkel |
| 1840 |
Die Post nimmt die Personenbeförderung von Harsewinkel über Greffen nach Warendorf auf. |
| 1841 |
Das Amt Harsewinkel, bestehend aus den selbständigen Gemeinden Harsewinkel- Stadt, Harsewinkel-Kirchspiel, Greffen und Marienfeld, wird gebildet. |
| 1860 |
Der Neubau der St.-Lucia-Kirche in neugotischen Formen wird fertiggestellt. |
| 1883 |
Die gepflasterte Landstraße von Sassenberg über Greffen und Harsewinkel nach Gütersloh wird fertiggestellt. |
| 1899 |
Die kleine Greffener Dorfkirche wird zu einer neugotischen Hallenkirche umgebaut. |
| 1900 |
Der erste Zug der Teutoburger-Wald-Eisenbahn erreicht von Gütersloh kommend den Bahnhof Harsewinkel. |
| 1919 |
Die Landmaschinenfabrik Gebr. Claas wird in Harsewinkel gegründet. |
| 1925 |
Die Einwohnerzahl des Amtes Harsewinkel überschreitet die 5000-Personen-Marke. |
| 1958 |
Das Amt Harsewinkel zählt erstmals mehr als 10.000 Einwohner. |