Hexenbürgermeisterhaus
Das Hexenbürgermeisterhaus (eines der bedeutendsten Baudenkmäler städtischer Architektur im Stil der Weserrenaissance) beherbergt fünf Sammlungen aus der Geschichte und Volkskunde der Stadt Lemgo, Erinnerungen an den Japanforscher Engebert Kämpfer und Zeugnisse aus der Zeit der Hexenprozesse. Geöffnet dienstags bis freitags von 10 bis 12.30 und 13.30 bis 17 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 12.30 und 13.30 bis 17 Uhr
Junkerhaus Lemgo
Das innen und außen mit skurrilen Schnitzereien überwucherte Junkerhaus (Anfang des 20. Jahrhunderts) ist das Lebenswerk seines Erbauers Karl Junker (Architekt, Maler, Bildhauer, 1850 bis 1912). Geöffnet Anfang April bis Ende November, Öffnungszeiten wie im Hexenbürgermeisterhaus.
Weitere Infos im Internet
Weserrenaissance-Museum Schloß Brake
Der schöne Weserrenaissancebau vor den Toren der Stadt beherbergt das Weserrenaissance-Museum. Eine Dauerausstellung bietet auf 2000 m² einen breitgefächerten Überblick zur Geschichte der Weserrenaissance. Werke der Bildenden Kunst, besonders der Malerei und Graphik, werden gezeigt, aber auch Beispiele der Alltagskultur vom einfachen Teller der Weserware bis zum dekorativen Silberpokal. Jedes Jahr werden Sonderausstellungen gezeigt, die die Dauerausstellung ergänzen. Geöffnet ganzjährig dienstags bis sonntags von 10 bis 18 Uhr.
Weserrenaissance-Museum Schloß Brake
32657 Lemgo
Öffnungszeiten:
Dienstag bis Sonntag: 10 bis 18 Uhr
An Feiertagen auch montags
Weitere Infos im Internet
Frenkel-Haus
von 1900 Ausstellung über die Geschichte der Juden in Lemgo.
Das Museum schildert das Leben und Leiden der Juden in einer Kleinstadt im
normalen Alltagsleben und den religiösen Riten der jüdischen
Gemeinde.
Anschrift Echternstr. 70
32657 Lemgo
Öffnungzeiten Di 10.00-13.00 Uhr,
Do 15.00-17.00 Uhr
und nach Vereinbarung
Verschiedenes Stadtführung zur Geschichte der
Juden in Lemgo (nach Vereinbarung)
St. Nicolai
Die St. Nicolai Kirche ist mit ihren beiden Türmen eines der beeindruckendsten Bauwerken der Stadt. Der spätromanischer Kernbau aus dem 13. Jh. (um 1300 umgebaut zur Hallenkirche)
St. Marien
Die St. Marien Kirche ist die Kirche der Lemgoer Neustadt (1260-1320 gebaut). Sehenswert sind
neben dem Bau an sich die Taufe von 1592 und Schwalbennest-Orgel von 1612
Mühlenmuseum Brake
Im Mühlenmuseum dreht sich alles um die Räder fürstlicher Mühlen. Erhalten sind die Sägemühle von 1831 und die Ölmühle aus dem Jahr 1806, deren Vorgänger seit etwa 1630 in Betrieb war. Bewegliche Modelle durchlaufen die Arbeitsweise verschiedener Mühlentypen, wie der Säge-, Getreide-, Graupen- und Bokemühle. Zu ihren vielfältigen Aufgaben zählten: Holzsägen, Kornmahlen, Flachsbrechen
oder Energiegewinnung. Hier bricht die Produktkette nicht ab, denn auch die weitere Verarbeitung der Mühlenerzeugnisse ist dokumentiert.
Institut für lippische Landeskunde
Haus Eichenmüller
Interessante Kunstausstellungen
Rathaus
Das Gebäude ist im Stil der Gotik und Renaissance gebaut (Ratslaube (16. J.) und Apothekenerker (1612))
Feste
Sommertreff (jährlich)
Der Sommertreff ist eine Mischung aus Theater, Clownerie, Musik und Akrobatik jung und alt auf dem Marktplatz.
Lemgoer Orgeltage
Nicht nur für Kirchenmusiker, Organisten und Musikerfreunde
Sport
Der TBV Lemgo macht international auf sich aufmerksam: Handball erster Klasse wird in der Lüttfeld-Halle gespielt.
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