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Lichtenau: Geschichte

Impressum/Datenschutzhinweis - © 1997 - 2013 Dieter Gerth

Geschichte

3. Jahrtausend
v.Chr.
Steinkammergräber des Altenautals bezeugen, daß es sich um einen der am frühesten besiedelten Räume in Nordrhein-Westfalens handelt
1800 v. Chr. Hügelgräber im Altenautal
897 n. Chr. Atteln wird erstmals urkundlich erwähnt
1123 Eine Eichenkirche wird in Atteln erbaut
1179 Der Name "Amerungen" wird erstmals in den Urkunden erwähnt
1264 Das Nonnenkloster Dahlheim wird erstmals 1264 schriftlich erwähnt.
1323 Bau der Lichtenauer Burg
1326 Erstmalige urkundliche Erwähnung
14. Jahrh. Raubritter plündern Dahlheim und Kloster mehrfach, das Kloster wird zerstört
14. Jahrh. Der Weiler Amerungen ging unter
um 1400 Die Klöster Böddeken und Dalheim wurden geplündert und zerstört, später wieder aufgebaut
1429 Ein Augustinerchorherrenkloster wird gegründet
1436 Ein Feuer verwüstet das Kloster Dahlheim
1452 Dahlheim wird von Böddeken getrennt und zum eigenständigen Kloster erklärt
1460-1515 In Dalheim wird der heute sichtbare viereckige Plan mit Kirch-, Wohn- und Wirtschaftsgebäuden gebaut
1480 Der Bergbau wird erstmals quellenmäßig belegt
1484 St. Kilian-Kirche: Das Innere der Kirche erhält nach einem Brand seine endgültige Ausgestaltung
1495 Das Bergregal besitzt der Graf von Waldeck
1544 Streit zwischen Paderborn und Waldeck wegen des Erzabbaus
1588 Der Spieker in Atteln wird gebaut
1622 Die Attelner Burg wird von Christian von Braunschweig zerstört
1669 Die verfallene Annenkapelle wird durch einen Neubau ersetzt
1712 Die heutige Achatiuskirche wird fertiggestellt
1721 Feuer in der St. Kilian-Kirche: Die Tür an der Südseite und der Dachstuhl mitsamt den Glocken werden zerstört
1761 Der prunkvolle Altar der Achatiuskirche wird geschaffen
18. Jahrh. Stahlmadonna in der Achatiuskirche
1803 Auflösung des inzwischen 27.000 Morgen Ackerland, Wiesen, Fischteiche und rund 20000 Morgen Waldungen umfassenden Kloster Dahlheim
1810 Das erste Steinkammergrab beim dem Bau einer Straße in Henglarn entdeckt
1831 Die Glashütte wird errichtet
1900 Der Kirchturm der Achatiuskirche wird erneuert und ein Joch angebaut
1903 Die Kirche St. Margarethe wird um den Tausendjährige Turm gebaut
1913 Ein weiteres Steinkammergrab wird in Henglarn entdeckt
1914 Die Glasproduktion wird eingestellt
1931 Die St. Kilian-Kirche erhält ein neues Kupferdach
01.01.1975 Gebietsreform: Verschiedene Ortschaften werden zum Ort Lichtenau zusammengfaßt

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