| 952 |
Stadtrechte an Wiedenbrück |
| 1088 |
Rheda wird erstmalig urkundlich erwähnt |
| 1170 |
Die Wasserburg Rheda wird erbaut
Die auf einem künstlichen Hügel stehende Burg diente dem Schutze der alten Handelsstraße Paderborn-Münster |
| 1223 |
erstmalige Erwähnung des Freigrafen Albert von Rheda. |
| 1230/1240 |
Der heute noch erhaltene Torturm wird erbaut |
| 13. Jahrhundert |
Entstehung einer Stadt im Schutze der Burg |
| 1305 |
Burgherr Simon I. wird von den Osnabrückern gefangengenommen. Er muß schwören, die Befestigung des Ortes
Rheda zu schleifen und nicht wieder aufzubauen. Grund: Unerwünschte Konkurrenz für Wiedenbrück |
| 1344 |
Aufteilung des Landes nach dem Tod Simon I. Rheda mit den Besitzungen des Waldes fällt an Bernhard V. zur Lippe. |
| 1355 |
Rheda erhält volles Stadtrecht nach lippischem Recht |
| 1364-1401 |
Streit um Rheda zwischen Otto VI. von Tecklenburg, der die Burg eingenommen hat, und den Mitglieder des Hauses Lippe |
| 1377 |
Die Bischöffe von Paderborn, Minden und Osnabrück erobern nach sechsmonatlicher Belagerung die Burg. Rheda wird dabei zerstört |
| 1470 |
Bau der Marienkirche |
| 13.06.1644 |
Gründung des Franziskanerkloster |
| 1718 |
Zerstörung der Burg durch einen Brand |
| 1745-1747 |
Bau des Haupttraktes des Schlosses |
| 1752 |
Ausbau der Burg |
| 1752 |
Bau der Wassermühle |
| 1780 |
Bau der Schloßwache |
| 1817 |
Das Haus Bentheim-Tecklenburg-Rheda in den preußischen Fürstenstand erhoben |
| 1875 |
Errichtung der Orangerie |
| 1970 |
Zusammenschluß der Städte Rheda und Wiedenbrück und der Gemeinden Batenhorst, Lintel, Nordrheda Ems und St. Vit |