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Bad Wünnenberg: Geschichte

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Bad Wünnenberg: Geschichte

Impressum/Datenschutzhinweis - © 1997 - 2010 Dieter Gerth

Geschichte

975 Erste urkundliche Erwähnung Haarens.
1000 Eine Kirche aus Stein wird errichtet.
1036 Erste urkundliche Erwähnung Helmerns
1300 Bau der Burg auf dem Wünnenberg.
1306 Der Ort Wünnenberg entsteht
1365 Friedrich Deys wurd geboren.
1391 Zerstörung der Vorstenburg
1394 Wünnenberg ist die einzige Stadt, die in der Umgebung nach Fehden bestehen bleibt.
1430 Großfreuer und die Pest wüten in der Stadt
1460 Feuer in Wünnenberg nach einem Krieg.
1490 Gründung des Ortes Leiberg
1492 Neu-Haaren entsteht
1507 Wiederaufbau der Kirche.
1540 Der Ort Bleiwäsche entsteht in der Nähe eines Erzbergbaugebietes
1545 Fürstenberg hat bereits ca. 1000 Einwohner.
1548 Helmerns entsteht
1548 Stiftung des Taufstein der Kirche in Haaren (bis Heute erhalten)
1622 Haaren ist Hauptquartier des Herzogs von Braunschweig im 30-jährigen Krieges
1677 Wünnenberg wird durch einen Brand vollständig vernichtet.
1678/79 Bau einer neuen Kirche
1703 Bau einer Kapelle.
1727 Ein verheerender Dorfbrand trifft Fürstenberg.
1749-51 Eine neue Kirche wird in Haaren errichtet
1759 Wünnenberg wird von Frankreich besetzt
1773 Bau der St. Agatha Kapelle.
1780 Die Vesperther Kirche wurde abgerissen.
1802 Das Klosters Böddeken wird aufgelöst
1803 Wünnenberg wurde preußisch.
1803 Kloster Dalheim wird Staatsdomäne
1806 Während der französischen Herrschaft ist Wünnenberg Cantonshauptstadt.
1810 Hausnummern werden in Haaren eingeführt
1811 Die ersten Ärzte lassen sich in Fürstenberg nieder.
1814 Die erste Apotheke eröffnete in Fürstenberg
1817-1822 Bau des Vorwerkes Dalheim.
1819 Wünnenberg erhält ein Schulgebäude.
1826 Benennung des Vorwerkes Elisenhof.
1833 Gründung eines Heimatvereins.
1840 Viele Familien wandern nach Amerika aus.
1844 Fürstenberg ist Sitz der Verwaltung des Amtes Wünnenberg.
1854 Bau der evangelischen Kirche in Fürstenberg.
1858 Ein Krankenhaus wurde eröffnet.
1864/66 Bau einer Kirche, der St. Agatha Kirche in Leiberg
1885 Einweihung der Kirche St. Apollonia in Helmern.
1889 Die Stadt baute eine richtige Wasserleitung.
1890 Das Amt Wünnenberg gründete eine eigene Krankenkasse.
1891/92 Bau des Schulgebäudes in Bleiwäsche
1897-1901 Neubau der Kirche in Bleiwäsche
1904 Anschluß aller Einwohner an das Wasserversorgungsnetz.
1905 Bau einer Sammelmolkerei in Fürstanberg.
1919 Wünnenberg wird an die Elektrizitätsversorgung angeschlossen.
1921 Ein Kriegerehrenmal wird in Wünnenberg eingerichtet
1923 Die Postkutsche in Wünnenberg wird durch den Kraftomnibus ersetzt.
1923 Ein Kriegerdenkmal wird in Leiberg enthüllt.
1924/25 In Wünnenberg wird eine Quellfassung und ein Pumpenhaus für die Gemeinden Haaren und Helmern eingerichtet
1925 Die Sammelmolkerei in Fürstanberg wird aufgegeben
1930 Elisenhof bekommt eine öffentliche Volksschule
1930-1935 Einführung des Brauches "Martinsfeuer" .
1936 Es gibt bereits 2 Autos im Ort und 1 Kleinmotorrad
1938 Erster Trecker
1939-45 Der Ort blieb von direkten Kriegseinwirkungen verschont.
1946 Der erste Vertriebenenzug mit 59 Menschen aus Schlesien treffen ein. In den nächsten Monaten sollten weitere Gruppen folgen, so daß die Einwohnerzahl innerhalb kurzer Zeit auf 1234 (1939 war sie nur bei 852 gewesen) stieg.
1954 Die ersten Lampen der Straßenbeleuchtung brennen. Die Stadt beginnt mit den Arbeiten an der Kanalisation.
1956 Der Garten vor dem Dorfhaus wird durch einen Springbrunnen ergänzt, gespeist von der Eilerbergquelle.
1958 Die Bruchbrücke in Leiberg wird abgerissen.
1958 1. Kreisschützenfest in Bleiwäsche
1960 Der Fremdenverkehr erlebt einen stürmischen Aufschwung
1963 Die alte Bruchlinde muß der Ortsentwicklung weichen.
1965 Die zweite Dreibogenbrücke, die sogenannte Spiekerbrücke, wird in Leiberg errichtet
1966 Gemeinde Bleiwäsche erhält ein eigenes Siegel und Wappen.
1967 Die umfangreichen Straßenbaumaßnahmen, A44, B480, lösten ein Flurbereinigungsverfahren aus
1972 Die Teilstrecke Haaren - Diemelstadt der A44 wird freigegeben. Die Haarener setzen durch, daß die Anschlußstelle bei der Gemarkung Haaren auch als Anschlußstelle Haaren dem Verkehr übergeben wurde.
1972 Elisenhof feiert sein 50jähriges Bestehen
1972 Die Autobahn A44 wird fertiggestellt
1973 Bau eines Feuerwehrgerätehauses.
1973/74 Bau einer Schützenhalle.
1974/75 Ende der politischen Selbständigkeit, Auslösung aus dem Amt Atteln, Eingliederung in die Stadt Wünnenberg.
1975 Die Anschlußstelle der A 44 und später auch das Autobahnkreuz wird Wünnenberg-Haaren benannt.
1975 Die neue Stadt Wünnenberg wird aus den Gemeinden Bleiwäsche, Elisenhof, Fürstenberg, Haaren, Helmern, Leiberg und Wünnenberg gebildet.
1978 Hochwasser in Wünnenberg. Die Aa tritt über die Ufer.
1986 Anschluß an das Wasser der Aa-Talsperre.
1990 Übergabe des neuen Wappens anläßlich des traditionellen Heimatfestes.

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