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Zurück aus dem Urlaub spielten wir das Band einem Russischkenner Bastian L.* vor, der uns eine erste Übersetzung anfertigte. Da endlich erkannten wir die Tragweite unserer Entdeckung! Dort war von einem "Raum der weiten Wanderung" gefertigt aus "güldenem Stein" die Rede, der von den "Weltenwanderern" (WW) an die Menschen gegeben war. Weiterhin ist aus dem Text ersichtlich, daß die WWs alle 36500 Jahre (also entsprechend der Mystik der Mayas) einen solchen Raum zur Erde schickten. Jetzt wurde uns einiges klar, denn der "güldene Stein" kann nur das griechische "Elektron", der Bernstein sein. Und damit war uns alles klar, das berühmte Bernsteinzimmer ist ein Teleporter der Weltenwanderer!! An dieser Stelle existierte natürlich nur eine schwache Theorie, doch einige historische Begebenheiten lassen keine Alternative zu! So ist die Tunguska-Explosion selbstverständlich der letzte Termin gewesen, an dem ein Zimmer geschickt wurde. Rechnet man nun 36500 Jahre zurück, so kommt man auf das Jahr, an dem nach der Meinung der meisten Hermetiker die Ägypter mit dem letzten Raumschiff auf der Erde gelandet sind. Das ist natürlich auch der Zeitpunkt, an dem der erste Teleporter installiert worden ist. Nun scheinen die WWs aber schon die Lebensdauer ihrer Geräte gekannt zu haben und machten nun einen Termin zur Übersendung eines weiteren Exemplars aus. Als nun das ägyptische Imperium der vereinten Planeten dem Untergang durch eine unheilbare Seuche geweit war (nachzulesen in D´Epp: Ägypten - Untergang eines galaktischen Reiches), beschlossen die Ägypter wohl, den "niedern Völkern" wenigstens den Termin der nächsten Lieferung mitzuteilen. Auch in einem Matyyp-Tagebuch von Tut-Ench-Amun wird von einem "ewigen Handel" berichtet. Die Tradition der Mayas hat nun diesem Termin höchste religiöse Bedeutung zugesprochen und bei den russischen Völkern ging es wohl in die Gesänge der Alten ein.
Die WW hatten aber nicht nur Landeplätze in Ägypten. Nein, auch in Europa gibt es alte Relikte vergangener Besuche dieser Aliens. *Name aus personenschutzrechtlichen Gründen geändert.
Autoren dieser Seite sind: Christoph Baumann und Thimo Neubauer
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