Anschrift |
W. Bertelsmann Verlag |
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Auf dem Esch 4 |
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33619 Bielefeld |
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Wirtschaftliche Lage |
Der Verlag ist der einzige in Deutschland, der Ordnungsmittel für alle anerkannten Ausbildungsberufe in Programm hat |
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Geschichte |
1864 |
Wilhelm und Heinrich Bertelsmann gründet unter dem Namen "Gebr. Bertelsmann" eine Buch- und Steindruckerei, gedruckt wurden unter anderem die Zeitungen "Allgemeiner Anzeiger, Kreisblatt für die Kreise Bielefeld, Halle und Wiedenbrück", "Der Conserative Hausfreund" und "Der Westfälische Hausfreund". Außerdem werden bald Formulare für Behörden und Kirchen gedruckt |
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1870 |
Der Druckereibetrieb der Witwe I.D. Küster (Zeitung "Bielefelder Tagesblatt", heute "Neue Westfälische") wird übernommen und unter dem Namen "I.D. Küster Nachf." weitergeführt |
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1880 |
Heinrich Bertelsmann kauft seinem Bruder den "I.D. Küster Nachf."-Verlag ab |
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1880 |
Umbenennung in "Bertelsmann'sche Buchdruckerei W. Bertelsmann" |
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1890 |
Umbenennung in "W. Bertelsmann" |
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1905 |
Umbenennung in "W. Bertelsmann Verlag" |
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1949 |
Vertrag über den Druck und Verlag der Ordnungsmittel für industrielle Berufsausbildung mit dem "Deutschen Industrie- und Handelstag" (DIHT) |
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1951 |
Druck der Zeitschrift "Der Ausbilder" |
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1954 |
Die "Bundesanstalt für Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung" (heute "Bundesanstalt für Arbeit") überträgt der Firma die verlegerische Betreuung der "Blätter zur Berufskunde" |
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1972 |
Einige Abteilungen ziehen in einen Neubau in Dornberg |
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1982 |
Der Verlag ist nun vollständig in einem erweiterten Bau in Dornberg ansässig |
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1989 |
Auch der DIHT beauftragt das Unternehmen mit dem Druck und Vertrieb seiner Weiterbildungsunterlagen und Büchern zur Berufsausbildung. |